Am 03.12.2009 berichtete die Allgäuer Zeitung über die Entscheidung des OLG München

Quelle: Artikel im Online-Portal der Allgäuer Zeitung

OLG München bestätigt den Entzug des Sorgerechts

Kommentar der Familie

Auf diese Entscheidung des Oberlandesgerichts München kann man eigentlich nur mit Unverständnis reagieren, wenn man in erster Linie an das Wohl des Kindes denkt, dem die Entscheidung des Gerichtes dienen sollte.
Eine Chemotherapie ist niemals zum Wohl des Kindes. Sie ist qualvoll und es ist erwiesenermaßen keine Heilung damit möglich, im besten Fall ist eine Verlängerung des Lebens bei verminderter Lebensqualität zu erreichen. Da stellt sich die Frage nach dem Nutzen? Es werden durch Chemotherapie nur die Symptome behandelt, nicht aber die Ursache. Von den extremen Nebenwirkungen ganz zu schweigen - vielen mit Chemo behandelten Kindern droht eine Knochenkrebserkrankung oder ein anderer Sekundärkrebs. Kann das das Ziel sein? Für jemanden mit gesundem Menschenverstand sicher nicht.
Der Schulmedizin ist generell vorzuwerfen, dass sie sich wenig für die Ursachen von Erkrankungen interessiert (nicht nur bei Krebs), sondern sofort zu Skalpell oder Rezeptblock greift. Laut Statistiken der Weltgesundheitsbehörde WHO sind lediglich 30 % aller Krankheiten schulmedizinisch benennbar und therapierbar. Die Patienten sterben mittlerweile nicht mehr an den Folgen ihrer Krankheit, sondern an den Folgen der Medikamente, die sie gegen ihre Krankheit einnehmen (leider zum großen Teil unkritisch, im guten Glauben an die Mediziner, obwohl in jedem Beipackzettel darauf hingewiesen wird, welche Nebenwirkungen die Medikamente haben). Die Schulmedizin maßt sich an, die alleinig wissenschaftlich anerkannte Medizin zu sein. Dem BGH-Urteil vom 2. Dezember 1981 (IVa ZR 206/80) ist aber klar zu entnehmen, dass die Behandlung einer Krankheit, deren Ursachen immer noch nicht erforscht sind, zwangsläufig experimentellen Charakter habe.
Ganz anders die GNM, die erkennt, dass Erkrankungen durch Konflikte - oder nennen wir sie äußere Umstände - entstehen, und durch Lösung dieser behoben werden können. Diese Ansicht vertritt übrigens nicht nur Herr Dr. Hamer, der von Dirk Ambrosch massiv angegriffen wird, sondern unzählige andere Forscher.

  1. Frau Dr. Budwig
  2. Herr Prof. Rauch (Universität Harvard)
  3. Frau Dr. Ghislaine Saint-Pierre Lancot
  4. Herr Dale Carnegie
  5. Herr Viktor von Weizsäcker
  6. Herr Dr. Reimar Banis
  7. Herr Alexander von Humboldt
Wir können auch ganz weit zurückgehen und Plato nennen, der damals schon die Meinung vertrat, dass

der größte Irrtum der ärzte darin besteht, den Körper heilen zu wollen, ohne an den Geist zu denken. Doch Körper und Geist sind eins und sollten nicht getrennt behandelt werden.

Somit wird natürlich auch klar, dass dieser ganze Ablauf, dieses Gezerre von Gericht und Jugendamt ganz sicher nicht dem Wohle des Kindes dient, sondern eine zusätzliche Belastung darstellt. Wie soll Susanne hier zur inneren Ruhe finden können? Und bei wem ist das Sorgerecht wohl besser aufgehoben, als bei den Eltern, die sich um ihr Kind und dessen Wohlergehen am meisten sorgen? Bei fremden Personen sicherlich nicht.
Hr. Dr. Tesic, der Susanne in der Uniklinik in Ulm untersucht hat, schreibt dazu:

Ergänzend zum Gutachten von Dr. Hamer meine ich, dass kein Handlungsbedarf im Sinne einer schulmedizinisch onkologischen Therapie besteht, sehr wohl aber weiterhin schulmedizinische Kontrollen erforderlich sind, sowie Therapiebedarf nach den Kriterien der Germanischen Neuen Medizin bestehen insofern, als dass das Kind sofort in eine für sie (subjektiv) sichere Umgebung verschafft werden sollte und zwar aus folgenden medizinischen Gründen:
Das Kind lagert Wasser ein, was nach der Germanischen Neuen Medizin auf einen Existenz-Konflikt (Nierensammelrohre) schließen lässt, wahrscheinlich aufgrund einer Traumatisierung der bisher erfolgten schulmedizinischen sowie juristischen Vorgehensweise. Diese Situation ist für das Wohl des Kindes schnell zu lösen.

Dass sich die Gerichte und das Kreisjugendamt Oberallgäu in diesem Fall sehr einseitig informiert haben, wird hier ganz deutlich. Entweder sind ihnen keine Alternativen zur Chemotherapie bekannt, oder diese werden aus unerfindlichen Gründen in ihrer Gesamtheit ignoriert.
Keine einzige Alternative wird in Erwägung gezogen. Es wird kritiklos und blind die Meinung von den Herren Professoren Handgretinger und Steinbach, als Vertreter der Schulmedizin, übernommen.
Im Gegensatz zur Chemotherapie sind die meisten alternativen Behandlungsmethoden ohne Nebenwirkungen und auch erfolgreicher als die Chemotherapie, weil sie die Ursachen der Krebserkrankung an den Wurzeln packen. Somit gehen sie das Problem ganzheitlich an, sowohl mit einer Ernährungsumstellung als auch durch die Berücksichtigung der psychischen Hintergründe.
Dies wurde bereits in den 50ern von Frau Dr. Johanna Budwig erkannt. Leider wurden diese Erkenntnisse ja bekanntlich gezielt unterdrückt. Wie es Frau Dr. Budwig ergangen ist, kann in ihren Büchern nachgelesen werden.
Herrn Ambrosch möchten wir nahelegen, sich doch einmal mit dem Thema Krebsbehandlung in jeder Richtung auseinanderzusetzen, mit dem Für und Wider der Chemotherapie, aber auch den Vorzügen der Alternativen, und auch mal die Links hier auf dieser Seite zu lesen bzw. selbst im Internet zu recherchieren, was für einen guten Journalisten eigentlich selbstverständlich sein sollte, und nicht nur unkritisch und uninformiert irgendwelche Vorgaben abzudrucken. Er wird selbst herausfinden, dass es zu Forschern, die der Schulmedizin kritisch gegenüber stehen, viele Beispiele gibt:
Dr. Johann Georg Schnitzer,
Dr. Juliane Sacher,
Dr. Johannes Coy,
Dr. Hamer,
Dr. Werner Bartens
usw.
Zu aktuellen Zeitungsartikeln bezüglich der Gesundheitskosten und bevorstehenden Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge ist anzumerken, dass hier sehr viel Geld eingespart werden könnte, wenn allein nur im Beispiel "Krebs" auf ganzheitlich orientierte Therapien zurückgegriffen würde, anstatt über 100.000 Euro für jede einzelne Chemotherapie auszugeben. Siehe hierzu:
Dr. Guggenbichler: Psychosomatik statt Medizinmechanik
Dem kritischen Leser dieses einseitig gehaltenen Zeitungsartikels bleibt es natürlich selbst überlassen zu entscheiden, ob hier wirklich "das Wohl des Kindes gefährdet ist", wie der Vorwurf an die Eltern lautet, oder ob unser Widerstand gegen eine Chemotherapie nicht genau das ist, was dem Wohl des Kindes dient. Und ob die Behörden hier nicht genau den falschen Weg zum "Unwohl des Kindes" gehen und durch zusätzliche psychische Belastungen und Unsicherheiten eine Genesung von Susanne verhindern (siehe Anmerkung Hr. Dr. Tesic).

Auch Dr. Hamer nimmt zu diesem Artikel, der ihn massiv angreift, Stellung:
Leserbrief von Dr. Hamer

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