Alle Angaben zur Germanischen Heilkunde wie auch zu den schulmedizinischen oder alternativen Therapien sind natürlich nicht als verbindlich zu betrachten und ersetzen keine Beratung.

Was ist die Germanische Heilkunde — warum die Germanische?

Die Germanische Heilkunde ist ein biologisches Körperverständnis, welche die drei menschlichen Ebenen (Psyche, Gehirn, Organ) als untrennbare, synchrone Einheit (Individuum) betrachtet. Sie kennt die Ursache einer Erkrankung (Dirk-Hamer-Syndrom [DHS], benannt nach Dr. Hamers Sohn, bei dessen Tod er einen Verlustkonflikt mit Hodenzyste bekam und die biologischen Naturgesetze, die wir nun Germanische Heilkunde nennen, erkannte) und geht daher ursächlich vor. Die Ursache ist der monokausale Konflikt, dessen Lösung die Erkrankung, die vom Körper zwecks Lösung des Konfliktes erschaffen wurde, überflüssig macht und damit die Heilung in Gang bringt.

Wie läuft aber nach der Germanischen Heilkunde eine "Erkrankung" ab? Zunächst einmal lässt sich sagen, dass es prinzipiell nur zwei Arten von Krankheiten gibt: Zell-plus (wachsender Tumor, z.B. Darmtumor) bzw. Zell-minus (Nekrosen, d.h. Gewebe löst sich auf, z.B. Osteolyse) oder Funktionsausfall (Lähmungen, Blindheit, Taubheit, …). Hamer nennt dies Krebserkrankungen oder krebsähnliche Erkrankungen. Diese Definition stammt natürlich aus der Entdeckungsgeschichte der Germanischen, die ja mit Krebserkrankungen begann. Die Bedeutung ist nur, dass alle Krankheiten ähnlich sind, da sie den gleichen Gesetzmäßigkeiten folgen und nach dem gleichen Schema ablaufen.
Dann gibt es noch Allergien, chronische Erkrankungen usw. die bei uns ja immer häufiger werden. Dabei handelt es sich um sogenannte Schienen.

Das erste biologische Naturgesetz kennen wir ja schon ("Eiserne Regel des Krebs"), wir haben also einen Konflikt. Nun besagt das zweite biologische Naturgesetz (Zweiphasigkeit aller biologischen Sonderprogramme), dass das Sonderprogramm (Krebswachstum, Nekrotisierung, Funktionsausfall) so lange fortschreitet, bis der Konflikt gelöst werden konnte, dann stoppt die Entwicklung und sofort startet der zweite Teil, die Heilungsphase (Tumorabbau, Geweberestauration, Rückkehr der Funktion), der medizinisch gesehen meist eigene Krankheitssymptome mit sich bringt (z.B. Fieber, Tuberkulose, ...). Man kann es sich vorstellen, wie das große Aufräumen nach einem extremen Durcheinander, das oft auf Leben und Tod geht. Insofern ist auch die oft gehörte Behauptung, die Germanische würde medizinische Versorgung völlig ablehnen, falsch. In einigen Situationen ist medizinische Versorgung sinnvoll und die hervorragenden Fähigkeiten der Chirurgen bei z.B. Unfallverletzungen will wohl auch niemand in Abrede stellen.

Dreh- und Angelpunkt eines jeden Krankheits-Geschehens ist also das Dirk-Hamer-Syndrom, der hochakute, dramatische und isolative Konfliktschock, der einen unvermutet auf dem falschen Bein erwischt – sei es auch nur für den Moment und bald darauf kann man schon wieder darüber lachen. Was zählt, ist nur der Augenblick. Wir leben nur im jetzigen Augenblick, auch wenn wir uns mit unseren Plänen und Gedanken über Zukunft und Vergangenheit das oft nicht klar machen, doch wo kein "logisches Denken" zwischengeschaltet ist gibt es nur eine Zeit: Das Jetzt!

Es ist also von äußerster Bedeutung, den Konflikt zu erkennen und auf irgendeine Art zu lösen. Dies kann aber nur jeder Mensch alleine, da nur er den Konflikt erlebt hat und nur er ihn für sich lösen kann. Eine Lösung hat dann auch oft Konsequenzen für das reale Leben, denn habe ich einen Getrennt-Werden-Wollen-Konflikt von meinem Partner, so kann ich mir ewig heile Welt einreden, das sinnvolle biologische Sonderprogramm läuft weiter, weil mein Körper endlich erreichen will, dass ich mich von meinem Partner trenne. Wie oft lügen wir uns Tag für Tag etwas vor? Die Arbeit, die uns angeblich so Spaß macht, wie zufrieden und erfüllt wir sind, keine Probleme haben wir … Aber unser Körper lässt sich nicht belügen. Ein – oft unangenehmes – sich mit dem Konflikt, der ja oft aus einer bestimmten Lebenssituation resultiert – auseinandersetzen und die eigene Situation ändern (statt nur ein paar Pillen schlucken und gut is') ist also angesagt.

Der Arzt / Therapeut kann also nur durch Einfühlungsvermögen und Kenntnis des menschlichen Körpers und dessen biologischer Sonderprogramme Hilfestellung leisten. Heilen kann nur der Patient sich selbst, Heilung findet in der Schulmedizin leider nie bewusst statt, meist werden nur die Symptome unterdrückt. Aber der Körper lässt sich nicht endlos belügen ...

Und noch ganz wichtig in Bezug auf Krebs: Die Metastasen. Wie entstehen Metastasen?
Biologische Konflikte haben verschiedenste Ursachen. Es gibt zum Beispiel den Angst-Ekel-Konflikt, es gibt den Nicht-getrennt-werden-wollen-Konflikt, es gibt den Todesangst-Konflikt, ... Nun kann die Diagnose Krebs für uns natürlich einen Todesangst-Konflikt darstellen, wenn ich die Diagnose UNWILLKÜRLICH mit: "An Krebs stirbt man" verbinde. In diesem Falle würde ab der Diagnose ein Lungenkrebs (Lungenrundherd-Carzinom = Todesangst-Konflikt) loswachsen und nach einiger Zeit (je nach Intensität der gefühlten Todesangst) auch diagnostiziert werden. Die perfekte Metastase also! Da brauchen wir keine Hypothesen von im Blut schwimmenden, ihre Physiologie (Darmzelle wird zu Lungenzelle) ändernden Krebszellen mehr. Vielmehr startet das Gehirn einen neuen Krebs in der Lunge um die Atmung zu verbessern (Verbesserung der Sauerstoffaufnahmefähigkeit durch Vergrößerung der Oberfläche der Lungenalveolen) und ein ruhiges, tiefes Durchatmen zu ermöglichen. Bei Todesangst sicher optimal.
Warum – glauben Sie – bekommen Tiere fast nie Metastasen, obwohl bei ihnen die gleichen biologischen Sonderprogramme ablaufen wie beim Menschen? Die Diagnose Krebs vom Tierarzt stört den Hund doch absolut nicht. Also auch keine Folgekonflikte!

Das ist die Germanische. Wie sie genau funktioniert erfahren Sie besser aus anderen Seiten im Internet, aus den Büchern von Geerd Hamer ("Krebs. Eine kurze Einführung in die Germanische Neue Medizin" und andere) oder bei einem Vortrag. Aber es ist das, was die Germanische als Heilkunde für den Menschen, nicht für den Bio-Roboter der per Medikament funktionieren soll, interessant macht und was den Unterschied zur herkömmlichen Medizin ausmacht.

Wir lernen in der Schule wann der erste Mann auf dem Mond war, was wir unter einem Quadrat verstehen, … aber wir lernen nie, wie unser Körper funktioniert. Und dieses Wissen ist doch für uns, die wir jeder in einem Körper leben, wichtig!

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