Universale Geltung der Germanischen

Die Germanische gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere und sogar Pflanzen. Jedes Tier bekommt auf einen biologischen Konflikt einen Krebs, auch das Tier muss den Konflikt lösen und bis dahin die konfliktaktive Phase durchstehen und danach die Heilungsphase. Auch auf Blättern von Pflanzen lassen sich Hamersche Herde sehen (Blatt = Erfolgsorgan vergleichbar mit Haut des Menschen).

Weiterhin hat Hamer im Gefängnis auch an einem Zusammenhang zwischen aktiven Sonderprogrammen (können Verhalten ändern) und spontanen Straftaten geforscht und er konnte auch hier einen Zusammenhang feststellen.
Bestimmte Konstellationen (gleichzeitiges Ablaufen von min. 2 bestimmten Sonderprogrammen in entsprechender Phase) ergeben einen biologischen Übersinn. Zwei Angst-im-Nacken-Konflikte gleichzeitig ergeben zum Beispiel die paranoide Konstellation, gegen übermäßige Angst kann man nur 100%-ige Sicherheit setzen. Dann ändert sich oft auch das Verhalten in merkbarem Maße, was wir heute als Psychosen bezeichnen. Jede Revierbereichs-Konstellation (Areal der Großhirnrinde) hat außerdem einen Stopp der biologischen / emotionalen Reife zur Folge.

Selbst Krankheiten, bei denen schon die Schulmedizin versucht ist, den lieben Gott zur Rechenschaft zu ziehen, wie z.B. Mongoloismus sind durch die Germanische Heilkunde erklärbar (im genannten Falle: eine Konstellation mit Stopp der biologischen Reife schon als Embryo im Mutterleib, z.B. durch Ultraschall-Untersuchungen, fehlende Sicherheit, ...)

Feindliche Natur?

In unserer zivilisierten Welt leben wir meist fern von der Natur, wir arbeiten hauptsächlich in Räumen und verbringen auch unseren Feierabend darin. Wenn wir "in die Natur gehen", so gehen wir auf übersichtlichen, asphaltierten Straßen oder Feldwegen. Vom Wald wird abgeraten, wegen Zecken, Läusen oder sonstigem Ungeziefer, die schreckliche Krankheiten übertragen sollen. Wir schotten uns also möglichst weit von der Natur ab, klar sind wir abhängig von ihr, aber eine Barriere (z.B. Hauswand) muss schon sein. Die ganze Natur steht uns als feindlich, als bedrohenlich gegenüber! In der Natur (und richtige Natur ist zumindest hier in Deutschland tiefer Wald) lauern Gefahren, die wir eliminieren müssen. Nicht umsonst gibt es keine Raubtiere mehr in unseren Wäldern!

Dann kommt die Hygiene: Antibiotika als wichtigstes Medikament, da Bakterien und Kleinstlebewesen überall sind, müssen wir uns auch vor diesen "Krankheitserregern" schützen. Dass Kinder im Sandkasten mal Sand essen, erscheint vielen als die reinste Katastrophe!

Nun lehrt uns die Germanische, dass die Natur sinnvoll sei, dass keine Mitgeschöpfe auf unserer Erde uns mit "Krankheiten" anstecken können, dass sie wenn überhaupt, als Helfer fungieren. Dass wir also in Symbiose mit den Geschöpfen um uns herum leben.
Symbiose ist ein weithin unbekanntes Wort — in unserer "zivilisierten Welt" viel bekannter ist das Wort Konkurrenz! Wir lernen, dass wir Unkraut bekämpfen müssen, weil es den "Nutzpflanzen" (wer entscheidet über Nutzen und Unnutzen?) Konkurrenz mache und somit schade — dass Symbiose in der Natur wohl eine größere Rolle spielt als die Konkurrenz, wissen viele nicht. Haben wir etwa unser Konkurrenzdenken nur auf die Außenwelt projiziert?

Was, wenn die Natur tatsächlich immer sinnvoll agiert? Was hat das für Konsequenzen auf unser Verhältnis zur Natur, das für viele Menschen ja schlichtweg schon keines mehr ist?

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