Die (konventionelle) Chemotherapie

Ich kann wohl voraussetzen, dass Sie alle wissen, wobei es sich bei einer Chemotherapie handelt. Politisch garantiert unkorrekt gesagt: Sie bringen sich mit hochgiftigen Substanzen, die erfolgreich im ersten Weltkrieg als Giftgas ("Lost") bewährt haben, fast oder auch ganz um, weil dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit besonders die Krebszellen sterben. Bei jeder Zellteilung öffnet sich die Zellmembran, daher ist im Moment der Zellteilung natürlich auch eine Zelle anfälliger für Gifte, die dann in die Zelle eindringen können und sie tödlich vergiften. Betroffen von der Chemotherapie sind also vor allem jene Zellen, die sich schnell teilen: Zellen schnellwachsender Tumore, des Magen-Darm-Traktes, der Haare und der normalen Blutbildung. Chemotherapie ist also bei langsam wachsenden Tumoren absolut widersinnig, außer gegen die dann folgenden Metastasen, die sich ja so beliebig ändern können, dass sie auf einmal zu schnellwachsenden Krebszellen eines völlig anderen Types mit völlig anderem Erfolgsorgan werden ...

Bei der Chemotherapie wird also der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben, oder um es anders auszurücken: Mit extrem giftigen und sündhaft teuren Medikamenten auf vermeintlich bösartige Tumorzellen. Die Rechnung, sowohl gesundheitlich, als auch finanziell, zahlt ja der Patient. Man beachte auch die Bedeutung Medikament (lateinisch: medicari=heilen), aber mit Heilung im Sinne von heil (also ganz) werden, hat wohl die extreme Zerstörung des Körpers, bei der einfach nur gehofft wird, dass auch das Richtige überlebt (denn es gibt immer gut und böse; in jedem billigen Hollywood-Spielfilm wird uns das ja so eingetrichtert), überhaupt nichts zu tun!

In der Schulmedizin wird der Erfolg bei Krebs anhand der 5-Jahres-Überlebensrate ermittelt. Nach Dr. Ulrich Abel sterben etwa 98% aller an Krebs erkrankten. Die hohen Überlebensraten, die sich oft im Internet finden lassen sind meiner Information nach auf den speziellen Krebs beschränkt. Das bedeutet: Sobald Metastasen auftreten (beim Menschen in rund 90% der Fälle) kann dieser Fall dann nicht mehr gewertet werden – und die Überlebensrate bei metastasierenden Tumoren ist extrem gering. Durch diesen statistischen Trick werden also offiziell bei bestimmten Tumorarten 5-Jahres-Überlebenraten von 60% (aller Patienten ohne Metastasen) erreicht.
Laut der "Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V" (GEKID) beträgt die durchschnittliche Überlebensrate bei allen Krebsarten und Personen etwa 58,5%. Statistisch dauert eine chemotherapeutische Behandlung 2 Jahre lang, nach der 41,5% der Patienten sterben und 58,5% überleben. 212.000 Tote pro Jahr (Quelle: Jahr 2007) bedeuten gleichzeitig 300.000 Überlebende, also 512.000 Patienten. Da sie zwei Jahre behandelt werden (und auch während ihres zweiten Jahres weiterhin neue Krebsfälle auftreten), werden 1.024.000 Patienten jährlich für 70.000€ pro Person chemotherapeutisch behandelt. Das ergäbe 72 Mrd.€ jährlich zu Lasten der Krankenkassen.
72 Mrd.€ für eine "Giftkur ohne Nutzen" (oder hier als PDF)? Fast 1000 Euro pro Deutschen! Da jedes Jahr wieder Menschen an Krebs erkranken, die erst nach 2 Jahren sterben, haben wir also Patienten "aus zwei Jahrgängen" liegen. Bei 211.000 Toten Gehen wir nun von einer durchschnittlichen chemotherapeutischen Behandlung

Übrigens beruht auch die sogennante Laetril-Therapie (auch Vitamin B-17 oder Amygdalin-Therapie genannt) auf der Vergiftung von sich schnell teilenden Zellen. Das vor allem in Steinobstkernen enthaltene Amygdalin (Vitamin B-17) vergiftet bei der Zellteilung und der damit einhergehenden Öffnung der Zellmembram den Zellkern durch Zyanid und Benzol und wird von den benachbarten Zellen danach neutralisiert.

Startseite --- Hintergrund --- (konventionelle) Chemotherapie Impressum    
Startseite Archiv Dokumentation Hintergründe Links