Die Misteltherapie

Die Misteltherapie ist eine regelmäßige Injektion von Mistelextrakt. Misteln wachsen auf Bäumen und zehren als Schmarotzer an deren Kräften, erhalten sich also auf Kosten der Bäume (inwieweit wir Menschen uns als Schmarotzer auf Kosten der Natur erhalten ist eine andere, nicht minder interessante Frage). Schlussendlich sterben die Bäume, mit ihnen die Misteln zwar auch, aber durch den Zerfall des Baumes konnten sie leben. Hierbei sind deutliche Parallelen zwischen Misteln an Bäumen und Krebsgeschwüren am Körper zu sehen – nach konventioneller Krebsbetrachtung.
Platt gesagt und mit Sicherheit verkehrt: Mit der Injektion des Mistelextraktes, das wie jedes homöopathisches Medikament das "Gedächtnis des Wassers" (jeder lebende Organismus besteht zu einem großen Teil aus Wasser) nutzt, wird dem Patienten die "Information" der Mistel verabreicht und somit dem Körper sozusagen der Umgang mit solcherart Organismus gelernt. Dadurch soll sich die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf den Krebs erhöhen.

Susannes anthroposophische Hausärztin begann mit der Misteltherapie sehr bald, auch das Stechen nahm Susanne in Kauf. Als nebenwirkungsfreie Therapie wurde sie praktisch die ganze Zeit durchgeführt.

Startseite --- Hintergrund --- Misteltherapie Impressum    
Startseite Archiv Dokumentation Hintergründe Links